Nicht immer geht es ohne Maler

posted am: 26 Februar 2021

Renovierungsarbeiten können sich mitunter zu einer schwierigen Arbeit entwickeln. Welche Materialien benötige ich? Wie viel Farbe muss aufgetragen werden und wie gehe ich bei der Auswahl bestimmter Farbtöne vor? Dies sind alles Fragen, die sich für den Laien nicht immer eindeutig beantworten lassen. Es ist daher oft sinnvoll, eine Fachperson zu beauftragen.

Ein wichtiger Beruf

Als Maler hat man einen wichtigen und vor allem auch erfüllenden Beruf, der nicht ohne Grund eine im Schnitt dreijährige Ausbildung mit Abschlussprüfung erfordert. Doch was braucht man für Fähigkeiten um in diesem Beruf erfolgreich sein zu können? Zunächst ist der Malerberuf ein handwerklicher Beruf, der auch jede Menge Fingerspitzengefühl erfordert. Haben Sie schon einmal versucht Farbe wirklich gleichmäßig auf einer Wand aufzutragen? Dies ist keine ganz einfache Aufgabe. Besonders knifflig wird es bei Mustern, Linien oder der Kombination von unterschiedlichen Farbtönen an einer Wand. Außerdem muss man in diesem Beruf körperlich fit und auch belastbar sein, da man praktisch den ganzen Tag im Stehen arbeitet und auch schwere Materialien tragen muss. Darüber hinaus sollten auch Kreativität und ein Sinn für harmonische Kombinationen von Farben und Mustern vorhanden sein. Bringt man alle genannten Voraussetzungen mit, ist man in diesem Beruf bestens aufgehoben. Für den Beruf spricht inzwischen auch die gute Bezahlung. Die Vergütung dieses Berufs wurde insbesondere in den letzten Jahren immer wieder aufgewertet.

Die Kosten für einen Maler

Wer einen Maler beauftragt, fragt sich sicher, ob sich dies lohnt und welche Kosten vermutlich anfallen werden. Zunächst lohnt es sich fast immer, Malerarbeiten durch eine Fachperson wie von der Maler und Gerüstbau Rolf Jungenblut GmbH ausführen zu lassen. Man braucht sich nur einmal das Ergebnis vor Augen führen und sich die Frage stellen, ob man es auch so gut hinbekommen hätte. Zudem spart man natürlich auch viel Stress. Die Kosten lassen sich im Vorfeld recht gut kalkulieren, da diese vor allem vom Umfang der Arbeit abhängig sind. Je mehr Wände gestrichen werden müssen, desto teurer wird auch der Auftrag. Ein weiterer wichtiger Kostenpunkt bezieht sich auf das Material. Sollen die Wände nur weiß überstrichen werden? Hier wird es wesentlich billiger, als wenn man einen farbigen Anstrich wünscht. Auch hier gibt es wieder deutliche Unterschiede. Eine hochwertige Farbe treibt den Endpreis natürlich noch weiter nach oben. Auch die Erfahrung des Fachpersonals kann bei der Berechnung der Kosten eine ganz wesentliche Rolle spielen. Ein Malermeister ist in der Regel immer deutlich teurer als ein Geselle. Wer ein wirklich gutes Ergebnis bekommen möchte, sollte jedoch nicht unnötig Kosten einsparen. Gerade in Gewerberäumen mit täglichem Kundenverkehr ist ein schöner Anstrich unverzichtbar und zudem ein sehr wichtiges Aushängeschild der jeweiligen Firma.

Teilen